"Los geht’s, gehen wir!" heißt tugende in Luganda, einer der Sprachen Ugandas in Ostafrika. Unsere Reisen sollen vor allem die Begegnungen mit den dort beheimateten Menschen ermöglichen. Neben der Tierwelt und schönen Landschaften wollen wir auch Land und Leute, Lebensgefühl und Stimmungen erlebbar machen.
"In"-Städte und -Länder 2012Lonely Planet empfiehlt Uganda
Welche Länder und Städte sind 2012 angesagt? Der Reiseführer "Lonely Planet" veröffentlicht dazu seine Vorschläge fürs kommende Jahr. Genauer nachzulesen sind sie im Trend-Reiseführer "Best in Travel 2012".Familienprojektreise nach Uganda vom 12.08. - 28.08.12
Thema: Traditionelles Handwerk
Eintauchen in das Leben Ugandas mit direktem Kontakt zu den freundlichen
Menschen v. a. im SALEM-Projekt bei Mbale, Kennenlernen der abwechslungsreichen
Landschaften und der phantastischen Tierwelt. Während
die Erwachsenen Projekte von SALEM bzw. Tukolere Wamu oder auch die
Fairtrade Kaffeefabrik in Mbale besuchen, lernt die Jugend gemeinsam
mit ihren ugandischen Partnern deren Alltag kennen und stellt afrikanisches
Handwerk her. Touristische Highlights sind u.a. der Besuch des
Murchison-Nationalparks, der Sipi Wasserfälle und der Nilquelle. Als Zusatzangebot
für Offroad-Begeisterte bieten wir einen mehrtägigen Abstecher
nach Karamoja mit Besuch der traditionellen Manyattas und dem Kidepo
Nationalpark an.
Reisepreis ab 1.920,- € für Erwachsene inkl.
Flüge, Rundreise, alle Übernachtungen mit
Frühstück, teilweise Vollpension, Visum und
Rail & Fly, Kinder ab 1.360,- €.
Reiseleitung: Gertrud Schweizer-Ehrler.
Das genaue Reiseprogramm und den
Anmeldecoupon können Sie als PDF HIER herunter laden.
Gerne können Sie das Programm auch
telefonisch oder per E-Mail anfordern:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Tel. 07633 82150 oder 07347 4491
Wir freuen uns schon darauf,
von Ihnen zu hören!
Ihr Tugende-Team
Wer mit TUGENDE reist, pflanzt „seinen“ Baum!
Kürzlich telefonierte ich mit Denis Medeyi, dem Projektleiter
aus SALEM-Uganda. Begeistert berichtete er mir von dem SALEM-Wald, den die
Gäste unserer Reisegruppe angelegt haben. Wer mit „Tugende“ reist, hat
die Möglichkeit „seinen“ Baum zu pflanzen und so wächst mittlerweile ein ganzer
Wald.

Wie uns berichtet wurde, gibt es im Moment eine große
Nachfrage nach Baumsetzlingen aus der eigenen Baumschule von SALEM-Uganda, der
kaum nachgekommen werden kann. Durch viel Aufklärung, sowohl durch SALEM als
auch durch Tukolere Wamu und durch die Wetterkapriolen, verbunden mit Unwettern
haben viele Menschen verstanden, dass das Pflanzen von Bäumen lebenswichtig
ist. Das Projekt wird ausgeweitet werden und weitere Dorfbaumschulen werden
entstehen!
Getrud Schweizer-Ehrler
